Telemedizin

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Unsichtbar und smart

Kostensenkung und Nutzensteigerung, organisationsübergreifendes Wissensmanagement: Für das Gesundheitswesen steckt viel Potenzial im Cloud Computing, das auf Erden teuer erarbeitet werden muss.

Genant und doch erkannt!

Der Antrag auf die erste Smartphone-App speziell für Geschlechtskrankheiten „Intimarzt“ wurde gerade genehmigt. Die nun mögliche ärztliche Triage schließt die Lücke zwischen einer Internetrecherche und einem persönlichen Arztbesuch.

Ausgezeichnete Gesundheit 2019

Eine Kultur der Innovation zu pflegen ist wichtig, um Lösungen für bestehende Versorgungsengpässe zu finden. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung trägt auch dazu bei, Versorgungsideen im ambulanten Bereich zu fördern.

Deutscher Telemedizinmarkt wird umworben

In dem Maße, wie die rechtlichen Barrieren zum Praktizieren von Telemedizin auch in Deutschland fallen, stellen sich internationale Anbieter ein. Nun will auch DrEd mit seiner asynchronen, schriftlichen Form der Fernkommunikation punkten.

Hilfe aus der Ferne rückt näher

Das Fernbehandlungsverbot wurde in vielen Bundesländern aufgehoben, dementsprechend wachsen die diesbezüglichen Serviceangebote. Noch ist die Zahl der Ärzte und Patienten, die Telemedizin nutzen, gering.

Systematisches Screening und Behandlung von Schwangeren

Angst, Depression und Stress setzen nicht nur einer Schwangeren und deren Familie zu, sondern potenziell auch ihrem Kind. Würde es da nicht helfen, Schwangere diesbezüglich abzuchecken und zu behandeln, u. a. auch online? Dies geschieht nun in Baden-Württemberg.

Digitalisierung der Gesellschaft schreitet voran

Die Verwendung digitaler Angebote ist stark von der Wahrnehmung des damit verbundenen Nutzens abhängig – und dies fehlt hierzulande oft noch, gerade im Gesundheitsbereich. Das Interesse daran steigt je jünger und besser ausgebildet ein Individuum ist.

Fernbehandlung für Parkinson

TelePark will durch Vernetzung von Parkinsonpatienten, deren Syndrome schon fortgeschritten sind, mit Parkinsonspezialisten per Telemedizin und Sensorik zu einer höheren Versorgungs- und Lebensqualität sowie weniger stationären Notfallbehandlungen beitragen.

Onlinevisite für Kinder im Test

Deutschlands erste virtuelle Diabetes-Ambulanz für Kinder mit Typ 1 existiert seit eineinhalb Jahren. Hier haben Familien Gelegenheit, sich einmal im Monat per Video ärztlich beraten zu lassen und bisher scheint dies gut angenommen zu werden.

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