Patienten Empowerment

Seiten

„Das Management der digitalen Transformation steht im Fokus des Swiss eHealth Summit 2018“

Interview mit Prof. Dr. Jürg Blaser, Präsident der SGMI, und Rainer Herzog, General Manager D-A-CH der HIMSS Europe

E-Health – der vernetzte Ansatz

Britta Böckmann weiss, wie man neue Fähigkeiten lernt, vermittelt und anwendet. So wie ihre Erfahrungen und ihr Ruf als Expertin auf dem Gebiet der Medizinischen Informatik zunehmen, wächst auch ihr Einfluss bei der Implementierung von IT Lösungen in die Regelversorgung.

Power to the P(eople)atient ...

Diskussionen um das Arzt-Patienten-Verhältnis werden unter dem Deckmantel eines tiefen Vertrauensverhältnisses mithilfe hanebüchener Argumentationen geführt. Am Ende geht es doch immer nur um eins: Macht.

Erfreuliche Vorreiterrolle

Österreich geht straight forward mit seinen eHealth-Projekten. Unter Bundesgesundheitsministerin Dr. Sabine Oberhauser ist auch die ELGA geräuschlos und erfolgreich gestartet. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Ärztin Oberhauser IT als nutzenstiftendes Instrument begreift.

Check-up für die Therapie

Das onlinebasierte Informationssystem „heartbeat ONE“ soll Therapieerfolge leichter messbar machen und wertvolle Zeit bei der Dokumentation sparen.

Hilfe für Pflegende – ohne Hürden

In Deutschland leben rund 2,6 Millionen pflegebedürftige Menschen. Pflegepersonen wurden bislang im Wesentlichen mit externen, analogen Hilfsangeboten unterstützt – unpraktikabel, dachte sich Thilo Veil, Gründer von Töchter & Söhne, und entwickelte mit curendo ein Onlinetraining.

Besser forschen!

Die Krebsforscher sind gerade dabei, die klinische Forschung neu zu definieren: Immer kleinere Subgruppen von Patienten werden immer gezielter behandelt.

Eine Frage der Transparenz?

Finden Sie nicht auch, dass dieses Jahr das Sommerloch fehlt? Die gute alte Tradition: Schulferien beginnen, Temperaturen steigen, und weil alle im Urlaub sind, ist die wichtigste Nachricht das Wetter.

Digitale Medizin - Rettet die KV (2025?)

Die ambulante Medizin und ihre offiziellen Repräsentanten – KVen und Kammern – sind bei der Bewertung von und der Werbung für digitale Innovationen bislang aus guten Gründen zurückhaltend:

Daten sind der entscheidende Faktor

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens schreitet voran und ändert die altbekannten Strukturen. Private Dienste konkurrieren mit staatlichen eHealth-Projekten. Dadurch entstehen vielfältige neue Möglichkeiten, aber es droht auch eine ganz eigene Form der Zweiklassenmedizin.

Mensch oder Maus?

Im Zeitalter der Digitalisierung stellt sich die Frage, inwiefern Patienten von programmierten Behandlungsmethoden profitieren. Bislang erzielte Ergebnisse sind positiv – was nicht heißt, dass der Computer die Therapie übernimmt.

Seiten