integrierte Versorgung

Seiten

Wie können wir Patientendaten besser nutzen?

Die Flut von Patientendaten und patientenzentrierte Daten wächst. Welche Möglichkeiten und Herausforderungen ergeben sich daraus? Experten stellten beim HIMSS D-A-CH-Community Frühstück Anwendungsszenarien vor.

Bundeseinheitliche Standards

Angesichts des Rückstands der Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen im internationalen Vergleich drängt Bitkom auf eine zeitnahe Einigung aller Beteiligten hinsichtlich des Vorantreibens einer sektorübergreifenden Interoperabilität.

Zum Patientenwohl

Die letztjährige Neuregelung zum Entlassmanagement zeigt ihre Früchte: Beispiele einer verbesserten Versorgung durch eine engere Zusammenarbeit zwischen Medizinern und Pflegebereich wurden letzte Woche ausgezeichnet.

Mit einheitlicher Sprache sprechen

Der Ruf nach geänderten Rahmenbedingungen in puncto Interoperabilität wird immer lauter. Durch sie könnten die mit der Digitalisierung verbundenen Vorteile besser ausgeschöpft werden. Der Deutsche Interoperabilitätstag hat hierbei eine wichtige Stimme.

Entlassmanagement in Kraft getreten

Seit Oktober müssen Kliniken Patienten am Entlasstag eine ausführliche Dokumentation für Nachbehandler mitgeben. Dies fördert die Vernetzung im Gesundheitswesen und ruft die IT-Abteilung im Krankenhaus auf den Plan. So kann sie helfen.

Digitale Zukunft in Apothekerhand

Der digitale Wandel kommt und mit ihm technische Neuerungen wie die elektronische Gesundheitskarte oder Securpharm. Die Netzgesellschaft deutscher Apotheker (NGDA) hilft Offizinen, technisch auf den neuesten Stand zu kommen.

Berlin setzt auf Transparenz und Vernetzung

Was tun, wenn die Vielfalt interkultureller psychosozialer Angebote so unübersichtlich ist, dass sie nicht ausgeschöpft werden kann?

Vollständig digitale Brücken

Beschleunigte Leistungsprozesse und eine zeitgemäßere Kommunikation zwischen Versicherern, Patienten und Ärzten hält nun auch bei den PKVen in Deutschland Einzug.

Gesünderes Kinzigtal?

Integrierte Versorgung im Kinzigtal führt nicht nur zu mehr Transparenz und darauf basierender Behandlungs- und Kosteneffizienz, sondern auch zu größerer Zufriedenheit bei Patienten und Ärzten. Sollte dies nicht mehr Nachahmer finden?

Integrierte Versorgung rechnet sich bei der Knappschaft

‚Prosper‘ ist ein Vorzeigebeispiel integrierter Versorgung, die dann gelingt, wenn ein Versicherer über Marktstärke in einer Region verfügt. Dass es analog aufgesetzt ist, mag auch erstaunen.

Seiten