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Zeit für Patienten, bessere Forschung

DGIM Internisten-Kongress beleuchtet Chancen der digitalen Medizin

Genexpressionsdiagnostik im Vormarsch

Molekularpathologische Diagnostikmethoden helfen bei der Entscheidung, ob eine Chemotherapie wirklich hilft. Seit Kurzem können nicht nur Privatversicherte, sondern auch immer mehr gesetzlich versicherte Patientinnen mit Brustkrebs davon profitieren.

Zeit für Patienten, bessere Forschung

Auf dem jüngsten Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) debattierten Ärzte und Forscher darüber, was eine digitale Umgebung für die einzelnen Felder der inneren Medizin leisten kann.

Frauen in der Gesundheits-IT

Frauen sind in der Gesundheitstechnologie bekanntermaßen unterrepräsentiert. Das wiederum kann sich nachteilig auf die gesamte Branche auswirken.

Deutsche befürworten E-Health

Neu veröffentlichte Umfrage zeigt eine mehrheitlich positive Perspektive der Deutschen auf ePA, E-Rezept & Co.

Unterstützung für Digital Health Start-Ups

Seit 2013 unterstützt Bayer Digital Health Initiativen im Gesundheitsmarkt – ab April soll es neue Finanzierungsmöglichkeiten geben

Algorithmus übertrifft Ärzte

Ein von Wissenschaftlern entwickelter Algorithmus erwies sich im Durchschnitt als akkurater in der Beurteilung von Bildern von Hautveränderungen als Hautärzte. Jedoch macht dies keinesfalls Ärzte obsolet, vorerst jedoch nicht, so die Forscher.

Krankenhaus-Report 2019

Der niedrige Digitalisierungsgrad deutscher Kliniken bedeutet, dass viele der damit einhergehenden Chancen einer sicheren und effizienteren Patientenversorgung ungenutzt bleiben. Ursachen sind u. a. mangelnde Innovationskultur und -finanzierung, so eine Studie.

Zwischen Hoffen und Bangen

Die jüngste Umfrage des Bitkoms zur künstlichen Intelligenz zeigt größeres Wissen über das Thema und mehr Vertrauen in deren Potenzial. Doch nicht in allen Lebensbereichen ist sie gleichermaßen willkommen und es gibt auch noch viel Skepsis ihr gegenüber.

Roboterassistenz

Das Management chronischer Krankheiten ist für den Betroffenen oft mit großen Erschwernissen verbunden. Für Kinder ist diese Aufgabe noch viel herausfordernder. Deshalb wurde ein Roboter entwickelt, der dem Heranwachsenden als „cooler“ Assistent zur Seite steht.

Genant und doch erkannt!

Der Antrag auf die erste Smartphone-App speziell für Geschlechtskrankheiten „Intimarzt“ wurde gerade genehmigt. Die nun mögliche ärztliche Triage schließt die Lücke zwischen einer Internetrecherche und einem persönlichen Arztbesuch.

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