Modernes Bilddatenmanagement als Schlüsseltechnologie

Bildgebende Verfahren produzieren große Datenmengen. Diese Daten müssen schnell aufgerufen, analysiert, befundet, anderen zur Verfügung gestellt und sicher archiviert werden. Innovative Lösungen von Philips sichern die Schlüsselposition des Bilddatenmanagements für die Zukunft ab.

By
Tobias
Kreek, Philips

Voraussetzung für ein ganzheitliches Bilddatenmanagement ist eine belastbare und sichere Krankenhaus-IT. Dafür stehen die Lösungen von Philips. Sie helfen, die medizinische Versorgung durch Vernetzung zu verbessern und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit zu steigern. Innerklinische Abteilungsgrenzen müssen hierfür überwunden und intersektorale Verbindungen geschaffen werden. Daten für zielgerichtete Entscheidungen werden schnell, sicher und vollständig zur Verfügung gestellt.

Vernetzung verbessert die Versorgung

Wesentliche Merkmale einer modernen zukunftsorientierten IT-Umgebung sind eine möglichst geringe Anzahl von Schnittstellen, stabile und sichere Systeme, Integration und Interoperabilität sowie schnelle Zugriffsmöglichkeiten und geringe Lade- und Wartezeiten.

Die Zielsetzung ist dabei immer, dass sich die Software an die Abläufe anpasst und nicht umgekehrt. So werden klinische Abläufe unterstützt, interdisziplinäres Arbeiten erleichtert und eine optimale Befundung gesichert. Die Standardisierung der Bildgebungsprotokolle, des Arbeitsablaufs, der Struktur und des Inhalts von Berichten sorgen dafür, dass Ärzte vorangegangene Untersuchungen und die Krankengeschichten einsehen können. Ein einheitliches, intuitives Bedienkonzept schafft hohe Anwenderakzeptanz und verringert den Schulungsaufwand.

Effiziente Workflows durch intelligente Systeme

Eine weitere Entwicklung in der klinischen IT beginnt bereits Fahrt aufzunehmen: Intelligente Algorithmen und künstliche Intelligenz (KI) unterstützen schon heute in vielen Einrichtungen den Mediziner bei seiner Arbeit.

Diese Technologien sind in der Lage, aus großen Datenmengen die relevanten Informationen herauszufiltern und ersparen so dem Klinikpersonal die zeitaufwändige händische Suche. Sie können aber noch mehr: Zunehmend sind IT-Systeme in der Lage, mithilfe von Deep Learning Bilddaten zu bewerten und reichen bereits mit ihrer Trefferquote an erfahrene Diagnostiker wie Radiologen oder Pathologen heran.

Ein Beispiel dafür, dass intelligente Algorithmen in der Praxis bereits für Effizienzsteigerungen sorgen, ist IntelliSpace Portal. Die Bildnachverarbeitungslösung optimiert Workflows auf der Basis von Machine Learning anwenderindividuell durch intelligentes Preprocessing befundrelevanter Studien. Dies führt zu deutlichen Zeiteinsparungen.

Datenschutz hat viele Facetten

Gesundheitsdaten zählen zu den sensibelsten Daten überhaupt und die Anzahl der Cyberattacken auf Gesundheitseinrichtungen steigt. Umfassender Datenschutz legt den Fokus daher auf drei wichtige Bereiche: Technologie, Mensch und Prozesse. So sichert Philips von der Entwicklung über ein strenges Identitäts- und Berechtigungsmanagement bis hin zu einem effektiven Patch-Management die Datensicherheit.

Maßgeschneiderte Servicelösungen für die IT

Auch die Betriebssicherheit ist ein wichtiges Thema. Ausfälle an einer so zentralen Stelle wie der Krankenhaus-IT lähmen schnell weite Teile eines Klinikums. Hier setzt das Serviceangebot der RightFit Dienstleistungsverträge an. Sie gehen weit über Standard-Kundendienstverträge hinaus und sind individuell an die Bedürfnisse des Hauses anpassbar. Sie umfassen je nach Wunsch auch einen Investitionsschutz durch fortlaufende Softwareupgrades oder Systemverfügbarkeitsgarantien.

Partnerschaftlich in die Zukunft

Wenn Sie wissen möchten, wie Philips Ihnen zum Beispiel im Rahmen einer strategischen Partnerschaft helfen kann, Ihre IT zukunftssicher aufzustellen, lesen Sie hier den ganzen Beitrag zum Bilddatenmanagement.

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