Vernetzung

Vernetzung ist das Zauberwort: es steht für vollständigere Datensätze, eine verbesserte Basis zur medizinischen Entscheidungsfindung und so letztlich für verbesserte Behandlungsergebnisse. Was aber erfordert ein intersektoraler Datenaustausch?

Telemedizin gegen Schlaganfall

Gesundheitsministerium in Bayern fördert Telekonsil-Netzwerk

Pioniere für das eRezept

Kroatien zum Austausch elektronischer Rezepte mit EU-Staaten bereit

Entlassmanagement verbesserungsfähig

Zu viel Spielraum für Interpretation

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Ausgezeichnete Gesundheit 2019

Eine Kultur der Innovation zu pflegen ist wichtig, um Lösungen für bestehende Versorgungsengpässe zu finden. Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung trägt auch dazu bei, Versorgungsideen im ambulanten Bereich zu fördern.

Nachhaltige Schlaganfallversorgung

Der „PostStroke-Manager“ verspricht eine besser koordinierte Langzeitbetreuung von Schlaganfallpatienten nach der Akutphase. Dadurch sollen deren berufliche Wiedereinstiegschancen sowie ihre Selbstbestimmung und Gesundheitskompetenz verbessert werden.

Deutscher Telemedizinmarkt wird umworben

In dem Maße, wie die rechtlichen Barrieren zum Praktizieren von Telemedizin auch in Deutschland fallen, stellen sich internationale Anbieter ein. Nun will auch DrEd mit seiner asynchronen, schriftlichen Form der Fernkommunikation punkten.

Vernetzte Zukunft im Aufbau

Auch die AOK ist aktiv, die Vernetzung der verschiedenen Akteure im ambulanten und stationären Bereich für eine verbesserte Zusammenarbeit aller an der Versorgung Beteiligten mit einem Gesundheitsnetzwerk für ihre Versicherten voranzubringen.

Systematisches Screening und Behandlung von Schwangeren

Angst, Depression und Stress setzen nicht nur einer Schwangeren und deren Familie zu, sondern potenziell auch ihrem Kind. Würde es da nicht helfen, Schwangere diesbezüglich abzuchecken und zu behandeln, u. a. auch online? Dies geschieht nun in Baden-Württemberg.

Fernbehandlung für Parkinson

TelePark will durch Vernetzung von Parkinsonpatienten, deren Syndrome schon fortgeschritten sind, mit Parkinsonspezialisten per Telemedizin und Sensorik zu einer höheren Versorgungs- und Lebensqualität sowie weniger stationären Notfallbehandlungen beitragen.

Wie innovativ ist Deutschland?

Auf dem Weg zu einer patientenzentrierten Versorgung bedarf es einer Menge an innovativen Ideen. Diese sind zwar auch in Deutschland zahlreich vorhanden, aber die Innovationskultur ist langatmiger und schwerfälliger. Was kann man ändern?

Vom Selftracking in die Patientenakte

Immer mehr Menschen verwenden Apps zum Tracking ihres Blutdrucks. Nun fordert die Hochdruckliga, diese Daten den behandelnden Ärzten sicher in deren Praxissysteme zu übermitteln, damit diese Werte besser verwendet werden können.

Liebe macht erfinderisch

HealthTech.Belgium, eine „Dating-Agentur“ für Gesundheits-IT in Belgien, möchte Start-ups mit Partnern, die ihre Geschäftsideen verwirklichen können, zusammenbringen. HIMSS hat von der Agentur erfahren, wie sie das Innovationstempo in Europa beschleunigen will.

Bessere onkologische Behandlung bundesweit

Wie steht es mit dem Aufbau der Krebsregister in Deutschland?

Digitale Lösungen: Entlastung beim Entlassmanagement?

Die Überführung von voll- und teilstationären Patienten in die nachfolgende Versorgung ist oft durch mangelnde Koordination, Versorgungsbrüche und lückenhaften Informationsfluss zwischen den beteiligten Akteuren gekennzeichnet. Das reformierte Entlassmanagement, welches zum 01.10.2017 in Deutschland in Kraft trat, zielt darauf ab, dem Patienten...

Bessere Palliativversorgung durch Monitoring?

Bisher wurden die Bedürfnisse von Palliativpatienten und deren Angehörigen nicht systematisch erfasst. Dies ist aber nötig, um die Qualität der Versorgung und des Ressourceneinsatzes zu evaluieren. Ein Monitoring Projekt will das ändern.

Effizientere klinische Forschung

Standortübergreifender Datenaustausch zwischen Krankenversorgung und Forschung erfordert Interoperabilität. 42.News sprach mit Vertretern des medizinischen Datenintegrationszentrums der Heidelberger Uniklinik über deren Umsetzung im Rahmen des HiGHmed Projektes.

"Ohne Vernetzung geht es nicht“

Digital, umfassend vernetzt – und das über Sektorengrenzen hinweg, so sieht die Zukunft der Gesundheitswirtschaft aus. Warum sich Philips mit seinem Portfolio für die Entwicklung gut aufgestellt sieht, erklärt Gerrit Schick, Business Group Manager Healthcare Informatics Solutions Services Philips DACH, im Gespräch mit HealthTech Wire.

Zum Patientenwohl

Die letztjährige Neuregelung zum Entlassmanagement zeigt ihre Früchte: Beispiele einer verbesserten Versorgung durch eine engere Zusammenarbeit zwischen Medizinern und Pflegebereich wurden letzte Woche ausgezeichnet.

Future Health 2017

Die Vernetzung eines Gesundheitssystems ist ein Indikator für dessen Zukunftsfähigkeit, so die zentrale Aussage einer neuen Studie, die die Wahrnehmungen von dessen Vertretern und Nutzern hinsichtlich dessen Leistungsfähigkeit messbaren Indikatoren gegenüberstellt.

Digitale Überweisung

Schritt für Schritt kommt die Vernetzung der Ärzte in Deutschland voran. Zum 1. April 2018 haben Ärzte ein breiteres Einsatzfeld, digitale Überweisungen zu nutzen.

Erste Arztpraxis mit Telematik Infrastruktur verbunden

Nach etlichen Jahren ist nun die erste Arztpraxis online gegangen. Viele andere würden gerne nachfolgen, wenn das Zulassungsverfahren der elektronischen Praxisausweise sie nicht aufhalten würde, obgleich der Mehrwert für Ärzte noch sehr gering ist.

Mit einheitlicher Sprache sprechen

Der Ruf nach geänderten Rahmenbedingungen in puncto Interoperabilität wird immer lauter. Durch sie könnten die mit der Digitalisierung verbundenen Vorteile besser ausgeschöpft werden. Der Deutsche Interoperabilitätstag hat hierbei eine wichtige Stimme.

Entlassmanagement in Kraft getreten

Seit Oktober müssen Kliniken Patienten am Entlasstag eine ausführliche Dokumentation für Nachbehandler mitgeben. Dies fördert die Vernetzung im Gesundheitswesen und ruft die IT-Abteilung im Krankenhaus auf den Plan. So kann sie helfen.

Digitale Zukunft in Apothekerhand

Der digitale Wandel kommt und mit ihm technische Neuerungen wie die elektronische Gesundheitskarte oder Securpharm. Die Netzgesellschaft deutscher Apotheker (NGDA) hilft Offizinen, technisch auf den neuesten Stand zu kommen.

Berlin setzt auf Transparenz und Vernetzung

Was tun, wenn die Vielfalt interkultureller psychosozialer Angebote so unübersichtlich ist, dass sie nicht ausgeschöpft werden kann?

Vollständig digitale Brücken

Beschleunigte Leistungsprozesse und eine zeitgemäßere Kommunikation zwischen Versicherern, Patienten und Ärzten hält nun auch bei den PKVen in Deutschland Einzug.

Gesünderes Kinzigtal?

Integrierte Versorgung im Kinzigtal führt nicht nur zu mehr Transparenz und darauf basierender Behandlungs- und Kosteneffizienz, sondern auch zu größerer Zufriedenheit bei Patienten und Ärzten. Sollte dies nicht mehr Nachahmer finden?

Integrierte Versorgung rechnet sich bei der Knappschaft

‚Prosper‘ ist ein Vorzeigebeispiel integrierter Versorgung, die dann gelingt, wenn ein Versicherer über Marktstärke in einer Region verfügt. Dass es analog aufgesetzt ist, mag auch erstaunen.

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