Gezielte Antworten, konkreter Outcome

Die HIMSS-Delegationsreise im Vorfeld der HIMSS18 in Las Vegas verspricht wertvolles Insiderwissen. Rainer Herzog, General Manager D-A-CH, HIMSS Europe, erklärt im Gespräch, warum.

Herr Herzog, im März trifft sich die internationale Health-IT-Branche in den USA: Mit der HIMSS Annual Conference, dieses Jahr in Las Vegas, erwartet die Teilnehmer erneut eine Veranstaltung der Superlative. Doch noch bevor die Konferenz ihre Tore öffnet, nehmen Sie eine Handvoll Besucher mit auf eine ganz besondere, mehrtägige Delegationsreise... Was haben Sie vor?

Zunächst einmal ist die HIMSS18 wieder ein Mega-Informationsevent, das steht außer Frage: 40.000 Besucher werden erwartet, es gibt High-Class-Speaker, eine herausragende Messe. Doch wir von HIMSS Europe haben schon vor einiger Zeit erkannt, dass der hier stattfindende Austausch allein nicht ausreicht. Er ist inspirierend, sicher; hochspannend, auch das. Aber unsere D-A-CH-Community braucht mehr: ein maßgeschneidertes Programm, speziell auf sie abgestimmte Informationen und Antworten. Das bieten wir ihr mit unserer Delegationsreise.

Maßgeschneiderte Informationen – können Sie das näher erläutern?

Das Gesundheitswesen in Europa ist unterschiedlich weit entwickelt: Die Holländer sind weit fortgeschritten, werden die Vorträge der HIMSS also anders aufnehmen. Auch die Skandinavier werden unter eigenen Vorzeichen an den Fachaustausch herangehen. HIMSS-Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz starten von einer anderen Ausgangsposition, sie haben ganz andere Fragen, eigene Informationsbedürfnisse. Deshalb haben wir – wie auch schon für die Veranstaltung im letzten Jahr - speziell für sie ein punktgenaues Programm entworfen.

Wie sieht das Programm der diesjährigen, immerhin mehrtägigen HIMSS-Delegationsreise aus?

Wir geben der Agenda gerade noch den Feinschliff. Doch ich darf verkünden, dass wir unsere Mitreisenden ins John Muir Medical Centre führen werden, ein Krankenhaus der Spitzenmedizin und -forschung nahe San Francisco, das bereits die EMRAM-Stufe 7 erreicht hat. Hier können die Delegierten erleben, was Medizintechnik heute leisten kann. Das Haus hat sich besonders auf dem Feld der Krebsbehandlungen und kardiovaskulären Erkrankungen ein hohes Renommee erarbeitet, untersucht und therapiert seine Patienten mit modernster Medizintechnik und IT – und unsere Teilnehmer werden sich das genau ansehen können. Außerdem wird es für unsere Delegierten im Rahmen der HIMSS18 eine spezielle, exklusive Lunch-Session geben.

Was passiert in dieser Lunch-Session?

In einem angenehmen Rahmen, bei einem geselligen Mittagessen eben, geben zwei hochrangige Experten Einblick in ihre Arbeit: Edward Marx, CIO der Cleveland Clinic, beschreibt den Weg seines Krankenhauses in die Digitalisierung, zeigt den Teilnehmern also, was demnächst auch auf sie zukommen wird. Christoph Longhurst von der Uni San Diego berichtet uns anhand seiner Studienergebnisse, was wir mit digitalisierten Prozessen erreichen können, welchen praktischen Nutzen uns die Digitalisierung bringt.

Worauf können sich die Teilnehmer besonders freuen?

Auf den engen Austausch mit US-Kollegen eines Exzellenzkrankenhauses, auf persönliche Gespräche in kleinem Setting, Konkretes statt schwammiger Begriffe: Edward Marx etwa wird nicht nur zeigen, was in seiner Klinik alles glatt und sauber lief, sondern auch über Misserfolge, Setbacks berichten. Und Christopf Longhurst liefert präzise Ergebnisse, zeigt echten Outcome, den wir von der Digitalisierung erwarten dürfen.

...und worauf freuen Sie sich persönlich am meisten?

Ich freue mich vor allem darauf, wenn mir die Teilnehmer anschließend berichten, was sie von den Gesprächen und Vorträgen mitgenommen haben, was sie in ihren Arbeitsalltag übernehmen konnten. Denn genau dafür ist dieses innovative Reiseformat gedacht.

###

Das Programm der Delegationsreise finden Sie HIER.

Um sich für die Reise anzumelden, klicken Sie bitte HIER.

 

 

 

Sicherheitslücken und -tücken-Experten berichten

Maßnahmen zum Schutz vor Cyberkriminalität

AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG erreicht HIMSS Analytics EMRAM Stufe 6

Das Klinikum in Rotenburg ist das zweite Krankenhaus in Deutschland, das die EMRAM Stufe 6 erreicht hat.

HIMSS Analytics und das Electronic Medical Record Adoption Model (EMRAM)

Entscheidungen im Gesundheitswesen auf Basis valider Daten erleichtern