integrierte Versorgung

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Gesünderes Kinzigtal?

Qualität und Kosten im Blick

Digitale Zukunft in Apothekerhand

Der digitale Wandel kommt und mit ihm technische Neuerungen wie die elektronische Gesundheitskarte oder Securpharm. Die Netzgesellschaft deutscher Apotheker (NGDA) hilft Offizinen, technisch auf den neuesten Stand zu kommen.mehr lesen

Berlin setzt auf Transparenz und Vernetzung

Was tun, wenn die Vielfalt interkultureller psychosozialer Angebote so unübersichtlich ist, dass sie nicht ausgeschöpft werden kann?mehr lesen

Vollständig digitale Brücken

Beschleunigte Leistungsprozesse und eine zeitgemäßere Kommunikation zwischen Versicherern, Patienten und Ärzten hält nun auch bei den PKVen in Deutschland Einzug.mehr lesen

Gesünderes Kinzigtal?

Integrierte Versorgung im Kinzigtal führt nicht nur zu mehr Transparenz und darauf basierender Behandlungs- und Kosteneffizienz, sondern auch zu größerer Zufriedenheit bei Patienten und Ärzten. Sollte dies nicht mehr Nachahmer finden?mehr lesen

Integrierte Versorgung rechnet sich bei der Knappschaft

‚Prosper‘ ist ein Vorzeigebeispiel integrierter Versorgung, die dann gelingt, wenn ein Versicherer über Marktstärke in einer Region verfügt. Dass es analog aufgesetzt ist, mag auch erstaunen.mehr lesen

Die Gesundheitsregion der Zukunft ist vernetzt

Leere Kassen, Ärztemangel, steigender Anteil an Pflegebedürftigen drängen auf neue Versorgungskonzepte. Der Kreis Darmstadt-Dieburg geht neue Wege.mehr lesen

Integrierte Versorgung im Aufwind

Die Rahmenbedingungen stehen gut für eine verbesserte integrierte Versorgung. Markus Stein von der RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH gibt der 42 News einen sektorenübergreifenden Überblickmehr lesen

PEPA ― etliche Nasenlängen voraus

Das E-Health-Gesetz sieht das Patientenfach für 2018 vor, doch an der Heidelberger Uniklinik ist es schon länger erfolgreich im Einsatz. Das Erfolgsrezept? Sicherlich von Anfang an alle Anwender in die Entwicklung miteinzubeziehen.mehr lesen

Besser zusammenarbeiten

Ein intersektoraler Versuch im Rahmen des MACSS-Projekts eine patientenzentrierte Smart-Health-Service Plattform aufzubauen, um vermittels Informationenaustausch zwischen Behandler und Patient sowie Ärzten untereinander, Chroniker besser zu versorgen.mehr lesen

Mehr politische Steuerung der einrichtungsübergreifenden e-Patientenakte

Wenn die Einführung der elektronischen Patientenakte kein Déjà-vu wie die der elektronischen Gesundheitskarte auslösen soll, braucht es, so eine gerade vorgelegte Bertelsmann Studie, eine langfristige Strategie und eine effektive Governancestruktur.mehr lesen

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